Empfehlungspartner werden: für Bestatter und freie Redner
Sie begleiten Familien bei einem Abschied oder bei einer Hochzeit – und werden gefragt, was bleibt. Als Empfehlungspartner von Ahnenkette geben Sie eine kleine Karte weiter. Mehr nicht.
Für wen das passt
- Bestattungsunternehmen: als stille Beilage in Ihrer Nachsorge – im Brief einige Wochen nach dem Begräbnis, zum Jahrtag oder zu Allerheiligen.
- Trauerrednerinnen, Trauerredner und Trauerbegleiter: als Karte in der Mappe mit der gedruckten Rede oder im Erinnerungsheft. Beim Schreiben des Lebenslaufs merken viele Familien, wie wenig sie über ihre Herkunft wissen.
- Freie Rednerinnen und Redner für Trauungen: als Geschenkidee für Eltern, Paten und Trauzeugen – und als Stoff für Ihre Rede: Woher kommen die beiden Familien? Dafür gibt es die Paar-Tafel mit beiden Familien auf einem Blatt.
- Andere, die Familien begleiten: schreiben Sie uns, wir überlegen gemeinsam, ob es passt.
So läuft es
- Kennenlernen. Wir besuchen Sie mit einer gedruckten Stammtafel und einem Belegdossier. Wenn wir zusammenarbeiten, erforschen wir zuerst die Ahnenlinie Ihrer eigenen Familie – kostenlos. So wissen Sie, was eine Familie von uns bekommt, und empfehlen nichts, das Sie nicht kennen.
- Ihre Karte. Sie erhalten Empfehlungskarten im kleinen Format (105 × 74 mm) mit Ihrem Namen und Ihrem Code. Die Karten liefern wir fertig gedruckt.
- Die Familie entscheidet. Wer möchte, bestellt später selbst auf ahnenkette.at und gibt den Code an. Der Preis ist für alle gleich: 199 € inkl. USt für eine Linie über bis zu 8 Generationen, so weit die Kirchenbücher reichen.
- Wir liefern. Stammtafel, Belegdossier mit den Einträgen aus den Kirchenbüchern und Forschungsbericht gehen direkt an die Familie. Fragen beantworten wir, nicht Sie.
So sieht das Ergebnis aus – mit der erfundenen Beispielfamilie Steiner.
Der richtige Zeitpunkt
Im Trauerfall gehört die Karte in die Zeit danach, nie in das erste Gespräch und nicht zur Abrechnung. Auf der Karte steht deshalb: „Für später, wenn Sie Zeit dafür haben. Kein Termin, kein Druck. Wir melden uns nicht von selbst.“ Die Karte spricht für sich; ein Verkaufsgespräch brauchen und wollen wir nicht.
Bei einer Hochzeit passt die Empfehlung in das Traugespräch, in Ihre Liste mit Geschenkideen oder in den Gruß zum ersten Hochzeitstag. Gekauft wird meist ein Gutschein – von Eltern, Paten oder Trauzeugen.
Vergütung – Sie wählen, und es steht auf der Karte
| Ihre Wahl | Was auf der Karte steht |
|---|---|
| Vergütung je Bestellung an Ihr Unternehmen | „… erhält für diese Empfehlung eine Vergütung von uns. Ihr Preis bleibt gleich.“ |
| Spende je Bestellung an eine Einrichtung Ihrer Wahl | „Für jede Bestellung mit diesem Code spenden wir … an … .“ |
| Nichts | „… erhält für diese Empfehlung nichts. Der Code dient nur der Zuordnung.“ |
Eine verdeckte Vergütung gibt es bei uns nicht. Abgerechnet wird einmal im Quartal, ohne Namen der Kunden: Sie erfahren, wie viele Bestellungen mit Ihrem Code eingegangen sind. Die Vergütung entsteht, wenn die Bestellung bezahlt und die Rücktrittsfrist von 14 Tagen abgelaufen ist; sie geht an das Unternehmen, nicht an einzelne Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Die Einzelheiten stehen in einer kurzen schriftlichen Vereinbarung.
Was wir Ihnen zusagen
- Kein Aufwand: Sie geben die Karte weiter. Bestellung, Fragebogen, Rückfragen und Lieferung laufen zwischen der Familie und uns.
- Keine Daten: Wir fragen Sie nie nach Namen, Adressen oder Sterbefällen und rufen niemanden an, den Sie betreut haben.
- Keine Konkurrenz: Wir bieten weder Bestattung noch Trauerbegleitung, Reden oder Nachsorge an.
- Die Verantwortung liegt bei uns: Der Vertrag besteht zwischen der Familie und der Linqbiz GmbH. Für das Ergebnis haften wir.
- Ehrliche Ergebnisse: Ab den Urgroßeltern ist die Linie im Kirchenbuch belegt, jeder Eintrag mit Fundstelle. Was nur wahrscheinlich ist, kennzeichnen wir. Reichen die Bücher nicht weit genug, bekommt die Familie Geld zurück: 20 € für jede der Generationen 4 bis 8, die sich nicht belegen lässt; lässt sich keine belegen, den vollen Preis.
- Ein Ansprechpartner: Dietmar Harb in Schwaz, erreichbar am Telefon und per E-Mail.
Häufige Fragen
Was kostet mich die Partnerschaft?
Nichts. Die Karten bekommen Sie von uns, es gibt keine Mindestmengen und keine Bindung. Sie können jederzeit aufhören.
Muss ich etwas erklären oder verkaufen?
Nein. Die Karte genügt. Wenn eine Familie nachfragt, verweisen Sie auf die Telefonnummer und die Website auf der Karte.
Was ist, wenn in den Kirchenbüchern etwas Unangenehmes steht?
In alten Büchern steht manches offen, etwa eine uneheliche Geburt. Wir geben wieder, was im Eintrag steht, sachlich und nur im Bericht für die Familie. Zu lebenden Personen forschen wir nicht; deren Angaben stammen von der Familie selbst.
Aus welchen Gebieten können Sie forschen?
Aus ganz Österreich, aus Südtirol, Bayern, Tschechien (Böhmen, Mähren und Schlesien) und Slowenien – überall dort, wo die Kirchenbücher online zugänglich sind. Für andere Länder fragt die Familie bitte vorher an.
Wie lange dauert es, bis die Familie das Ergebnis hat?
Binnen zwei Wochen ab Zahlung und ausgefülltem Fragebogen, wenn die Familie den sofortigen Beginn wählt; sonst beginnt die Frist nach der 14-tägigen Rücktrittsfrist. Für eine Verabschiedung ist das zu spät – dafür ist das Angebot auch nicht gedacht.
Darf ich die Karte verändern oder eigene Texte verwenden?
Bitte nicht. Die Karte enthält die Angaben, die rechtlich darauf stehen müssen – Preis, Rücktrittsrecht, Absender und den Satz zur Vergütung. Wünsche zum Text nehmen wir gern auf und drucken neu.
Lernen wir uns kennen
Ein Gespräch von zwanzig Minuten genügt. Wir kommen mit einem gedruckten Muster zu Ihnen – in Tirol persönlich, sonst am Telefon oder per Video.
E-Mail schreiben +43 677 61667204
Ahnenkette ist ein Angebot der Linqbiz GmbH, Ried 1a, 6130 Schwaz.